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<meta name="description" Content="Video: Reaktionen der VfL-Kicker auf die bittere, weil unnötige Pleite in Frankfurt-Bornheim. (Quelle: YouTube/VfL Bochum 1848) , ">
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<pre>Die Dresdner Dynamos meldeten sich im vergangenen Herbst unerwartet stark in der Bundesliga zurück; dank der zu Buche schlagenden 27 Zähler ist der Aufsteiger zur Saison-Halbzeit noch immer lose mit der Spitzengruppe verbunden.  <p> Die SpVgg Greuther fürth und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 41 Pflichtspielen gegenüber. 20 Mal setzten sich die fürther durch, nur neunmal jubelten nach dem Schlusspfiff die Frankfurter. 12 Duelle endeten Unentschieden, nur drei Partien dieser endeten torlos.  <p>  Video: Reaktionen der VfL-Kicker auf die bittere, weil unnötige Pleite in Frankfurt-Bornheim. (Quelle: YouTube/VfL Bochum 1848) <p> Der TSV 1860 München und Arminia Bielefeld standen sich bislang in 21 Pflichtspielen gegenüber. 13 Mal setzten sich die Münchner durch, nur vier Mal konnten am Ende die Arminia jubeln. <p>  Nur ein magerer Zähler aus den ersten drei Spielen – den Saisonstart hatten sich die Kicker von Fortuna Düsseldorf ganz anders vorgestellt. Auf den neuen Trainer Frank Kramer, der das Team im Sommer übernommen hat, wartet in den kommenden Wochen und Monaten noch eine Menge Arbeit. Die Fortunen kassierten zuletzt zwei Niederlagen in Folge.  </pre>


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<pre>Mittleres Risiko sieht die KI bei der Wette „Remis zur Halbzeit“. Die Quote klettert auf eine solide 2,00. Da Paderborn am Spieltag zur Pause zur Führung lag und Münster in Rückstand, knirsche ich aber auch hier mit den Zähnen.  <p> Die Wettquoten von circa 2.57 sind nämlich absolut zufriedenstellend, angesichts der Tatsache, dass die Störche gut in Form sind und aller Voraussicht an gleich von Beginn an das Tempo diktieren werden!  <p>  Der FCK blieb in dieser Spielzeit bereits fünfmal ohne einen eigenen Treffer. Vor allem der heimische Betzenberg hat längst seinen Schrecken als uneinnehmbare Festung verloren. Von den bislang fünf Heimspielen hat der FCK nur zwei gewonnen (ein Unentschieden, zwei Niederlagen). <p> Allem Anschein nach braucht Kramer noch eine ganze Menge Zeit, um die durchaus namhaften Zugänge wie Didier Ya Konan und Karim Haggui in die Düsseldorfer Mannschaft einzupflegen. Das Gastspiel in der Alten Försterei bietet sich folglich wohl nur als eine weitere Möglichkeit zum Lehrgeldzahlen an: <p>  Damit sind die Zebras als Schlusslicht bis auf drei Zähler an den Vorletzten TSV 1860 München herangerückt. Trotz der drei Tore gegen Sandhausen stellt Duisburg mit nur 13 Treffern in den bisherigen 16 Saisonspielen weiterhin die schwächste Offensive der Liga.  </pre> 


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<pre> Um demnächst dann aber auch höherklassig die geplanten Bäume ausreißen zu können, möchten die Sachsen in den nächsten Monaten auch noch den letzten Anzeichen von Schwäche zu Leibe rücken — und diesbezüglich kommt dem Heimspiel gegen Braunschweig eine besondere Bedeutung zu.  <p> In Karlsruhe peilt das Team um Angreifer Andrew Wooten, der mit seinen fünf Treffern der bislang erfolgreichste SVS-Spieler ist, endlich den ersten Liga-Auswärtssieg seit dem 15. April 2016 (1:0 beim späteren Aufsteiger RB Leipzig) an. Seitdem gab es für Sandhausen auswärts zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.  <p>  Die Freiburger haben sich den Platz an der Sonne zurückgeholt. Das jüngste 1:0 gegen den Karlsruher SC war für die Breisgauer bereits der sechste Sieg in Folge. Nach wie vor stellen sie mit ihren 58 Toren die beste Offensive der Liga. Nur zwei Mal blieb der Erstliga-Absteiger in dieser Spielzeit ohne einen Torerfolg. <p>  Sowohl der Karlsruher SC als auch die SpVgg Greuther fürth stecken bereits seit einigen Wochen in der unteren Tabellenhälfte fest. Im direkten Duell kämpfen die beiden Mannschaften im Karlsruher Wildparkstadion um äußerst wichtige Zähler für den Klassenerhalt. <p>  Die Frankfurter haben in den ersten vier Spielen des Jahres kontinuierlich gepunktet. Immerhin konnten sie 2016 bereits fünf Zähler einfahren. Zuletzt blieben die Hessen gegen die Aufstiegsanwärter Eintracht Braunschweig (0:0) und FC St. Pauli (3:1) jeweils auswärts ungeschlagen.  </pre>


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<pre> Während dank der eingenommenen Spitzenposition an den Qualitäten des Sport-Clubs derzeit keinerlei Zweifel bestehen, scheint bei den norddeutschen Hausherren allerdings nicht ganz so klar zu sein, wohin die Reise in den kommenden Wochen gehen wird.  <p> Erstmals standen sich die zwei Mannschaften in der ersten Runde des DFB-Pokals 2014/15 gegenüber. Auch dabei behielten die Sachsen mit 2:1 nach Verlängerung die Oberhand.   <p> Die jüngste 0:4-Pleite beim kriselnden VfL Bochum war der vorläufige Tiefpunkt der vergangenen Wochen. Vor allem in der Abwehr präsentieren sich die Paderborner derzeit als nicht konkurrenzfähig. In den vergangenen vier Spielen kassierten sie insgesamt 14 Gegentore. <p>  Der 33-Jährige feierte bereits in Leipzig sein Debüt im Düsseldorfer Trikot, als er in der Schlussphase eingewechselt wurde. Seine bislang einzigen Saisonsiege feierte die Mannschaft von Trainer Frank Kramer in der heimischen ESPRIT arena gegen Bielefeld und den TSV 1860 München jeweils ohne Gegentor.  <p> Mit dem jüngsten 1:0 in Düsseldorf ist der SV Sandhausen in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Zuvor waren die Sandhäuser gleich fünfmal in Serie sieglos geblieben.  </pre>


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<pre> Vor allem in der Abwehr müssen sich die Franken deutlich steigern. Schließlich stellen sie mit 32 Gegentreffern in 19 Partien die drittschwächste Defensive der Liga.  <p> In jedem ihrer jüngsten sechs Auftritte erzielten sie mindestens einen Treffer. Der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler der zweikampfstarken Heidenheimer war bislang Robert Leipertz. Mit seinen acht Toren und acht Vorlagen war der 23-jährige Angreifer an mehr als der Hälfte der insgesamt 31 erzielten Saisontore beteiligt.  <p>  Dank der stärksten Abwehr der Liga (13 Gegentore) sind sie wieder mittendrin im Aufstiegskampf. Auswärts war die Mannschaft von Torsten Lieberknecht zuletzt allerdings nicht so erfolgreich. In den vergangenen drei Begegnungen auf fremden Plätzen gab es nur einen Zähler. <p>  Wäre ich eingefleischter Fan von Preußen Münster, wäre es mir derzeit nicht so richtig wohl in meiner Haut. Bekanntlich verläuft die zweite Saison nach dem Aufstieg in nicht wenigen Fällen problematisch. Und Münster hat den Anfang gemacht, diese ungewollte Tradition fortzuführen.  <p> Vor allem in der Abwehr hat das Team von Trainer RenÃ© Weiler in den vergangenen Monate große Defizite offenbart. Mit 25 Gegentoren stellen die Nürnberger die drittschwächste Defensive der gesamten Liga.  </pre>


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